Die Schönheit der Chance

 

Zur Feier des Tages, des Sommers, ach zur Feier von allem hab ich den Blog in den letzten großen Wal umbenannt, denn Tomte haben quasi meinen Sommer gerettet. Eigentlich sah es dieses Jahr ja stark nach gar nicht wegfahren aus (Urlaub auf Balkonien ohne Balkon.... olé, inzwischen sind aber (tatatataaa..) 3 Tage Sylt inklusive Tomte-Konzert gebucht, und zwar das Ganze nur in Begleitung der Lumix - es wird also ordentlich dokumentiert werden Und eigentlich wollte ich im Onlineshop bloß ein Poster bestellen. Tja dann ist eine Konzertkarte daraus geworden, dann ein Bahnticket und dann gings über Couchsurfing zur Unterkunft. Ein superfantastischer Plan, gestützt auf eine Liebe zur Musik, eine Liebe zu den Tönen - und eine ordentliche Portion Fernweh.

Das ist nicht die Sonne die unter geht,
sondern die Erde die sich dreht

 Ansonsten gibt es nicht viel neues zu berichten, abgesehen davon, dass die (ich hab mir sagen lassen gar nicht so seltene) "das 4. Semester ist so sterbenslangweilig"-Depression mich gepackt hat. Unabhängig davon bin ich inzwischen für Fotoshootings für lau zu buchen (keine Garantie auf fantastische Bilder!) und nebenher bringe ich mehr oder minder erfolgreich meine ultimative Postkartenkollektion Marke Eigenbau unters Volk. Wirds demnächst vielleicht auf Dawanda geben, ich schau mal was sich machen lässt, die zündende Verkaufstaktik hat sich mir noch nicht offenbart.

 

Ich wünsche eine wundervolle Woche und hoffe, dass der Sommer bald zurück kehrt! (und wenn nicht, ich weiß wo ich ihn zu finden gedenke...)

 

Last day of magic

 Nach langer Zeit eine kurze Notiz: ich habe Picasa aufgeräumt.

Schampus mit Lachsfisch

 
Ich heiße super fantastisch
Ich trinke Schampus mit Lachsfisch
 
Tu ich zwar nicht, aber seit ich weiß, dass diese Zeilen tatsächlich von Franz Ferdinand in Darts of pleasure gesungen werden, finde ich sie superfantastisch^^ Ohrwurmalarm a lá im Raum verteilt, nur besser...
Tja, was gibt es neues, so einiges. Ich habe dem guten alten Lintorf den Rücken gekehrt, wobei Unterrath eigentlich ein ähnliches Dorf ist wie Lintorf, aber trotzdem, die Stadt ist einfach näher :-D Außerdem kann es einfach einiges, morgens um kurz nach 7 in die Straßenbahn zu steigen, einzupennen, um 8 wieder aufzuwachen und an der Uni zu sein. Schön bescheuert, sich über sowas zu solchen Uhrzeiten zu freuen, noch bescheuerter jedoch, eine Stunde länger schlafen nach 4 Tagen um 6 Uhr aufstehen unendlich zu feiern... Das war nämlich heute der Fall, und mir war noch nicht bewusst, dass es soo geil sein kann, wenn der Wecker erst um 7 klingelt.
Ja und abgesehen von der Freude über diese und diverse andere Kleinigkeiten habe ich ansonsten momentan das Gefühl, dass überall Bakterien sind. Biochemie-Praktikum lässt grüßen. Naja immerhin sehe ich (außer in Frooooop) nicht mehr überall pürierte Schweineherzen, aber ob genmanipulierte E.coli Bakterien besser sind weiß auch keiner. Eine weitere ungeklärte Frage ist, wieso Menschen, die Studienverlaufspläne und Stundenpläne planen eigentlich der Meinung sind, Studenten naturwissenschaftlicher Fächer bräuchten keine Semesterferien. Das wird sich wohl niemals klären.
Etwas schönes ist, dass ich endlich mal wieder zum Fotografieren gekommen bin, und gleich 2x in letzter Zeit. Die ersten Bilder sind ziemlich pferdig, es hat super viel Spaß gemacht und ich denke das ein oder andere sehenswerte ist auch dabei rumgekommen:


Außerdem hab ich letztens The Kills gesehen (nein, nicht The Killers), die Bilder von diesem Abend haben leider die manchmal etwas langwierige Sortierprozedur noch nicht ganz durchlaufen. War auf jeden Fall sehr beeindruckend, sehenswert in jeder Hinsicht und hörenswert ja sowieso. Bilder werden folgen, bis dahin kann ich nur sagen: Leute, ihr müsst The Kills hören!

 

Einen zauberhaften Abend wünsche ich!

Im Taxi weinen

Keine Angst, so dramatisch ist es nicht - eigentlich im Gegenteil, so nach weinen und dann auch noch im Taxi ist mir im Moment so gar nicht zumute ;-) Trotzdem lässt das gleichnamige Lied von Kettcar mich im Moment irgendwie nicht los, der zentrale Satz ist auf jeden Fall dieser hier...

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

 Sollte man mal drüber nachdenken

So genug der Tiefgründigkeit, aber leider fällt mir gerade wenig seichtes Unterhaltungsblabla ein, ich kann nur nochmal darauf hinweisen, Wire to wire zu hören, für alle die auf kitschige Musik und/oder Razorlight stehen - und für alle anderen auch.

Eine laaange doofe Uniwoche geht morgen weiter, deshalb werd ich jetzt den Weg ins Bett suchen...

Machts besser!

 

Und hier nochmal nicht-live, aber super schönes Video: 

http://de.youtube.com/watch?v=wegOJS02znY

Genug Werbung, das nächste Mal schreib ich wieder was vernünftiges....